Matera

Wir haben den – noch nicht gewerteten Platz – Village Camping Mimosa (ich muss eine andere Bewertungsskala noch zusammenschustern … ) verlassen, um nach Matera zu fahren.

Eine ehemalige Mitschülerin hat mir geschrieben, dass wir dabei UNBEDINGT nach Pizzo (liegt am Weg) fahren müssen, weil es dort das beste Tartufo gäbe – in der Bar Ercole. Da komme ich aber mit dem Schlachtschiff nicht hin, also sind wir auf der Hauptstraße stehen geblieben und zu der Bar gegangen. Was die ehemalige Mitschülerin (und ehemalige gute Bekannt!!!) Frau Michaela E. aber verschwiegen hat, ist der Weg zum Ziel! Steil bergab geht es ins historische Zentrum von Pizzo. Und wo es runter geht, muss es dann auch wieder rauf (Danke Michi!). Ein Tschoch, wie man bei uns sagt … wirklich anstrengend. Völlig verschwitzt und außer Atem schwangen wir uns mit letzter Kraft ins CaMoRo.
Pizzo an sich ist wirklich nett und hat ein schönes, altes Zentrum.

Weiter nach Matera – wo es unterwegs (kurz nachdem ich am Wegesrand eine Pinkelpause einlegen musste) ca. 20 km vor Matera Wasser vom Himmel schüttete, als ginge die Welt unter. Der Spuk war zum Glück nach 10 Minuten vorbei und wir kamen gut an. In Matera … gibt es Straßen, die vor Wohnmobile gesperrt sind – unsere Herberge lag in so einer Straße und ich suchte einen Parkplatz in der Nähe (bei der Gelegenheit habe ich auch einem Italiener seinen Spiegel am Transporter mit meinem Spiegel verstellt – das war ein Gezeter …). Gegen 15:00 haben wir unser wirklich schönes Zimmer bezogen und machten uns auf die Suche nach einem Restaurant/einer Pizzeria, weil wir Hunger hatten. So latschten wir durch Sasso Barisano und fanden … nichts … nada … niente! Zurück im Zimmer gegen 17:00 setzten wir uns vor das MacBook Pro und suchten nach offenen Essensbuden. Wir fanden zwei oder drei und machten uns wieder auf den Weg. Die erste war … hüstel. Der gröbste Hunger war gestillt und wir gingen zur PIZZERIA ARCOBALENO (siehe Fotos!) und waren im Pizzahimmel. Wir teilten uns eine wirklich saugute Capricciosa und ein Fläschen Wein und beschlossen den anstrengenden Tag glücklich und zufrieden und vor allem satt.

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5 Kommentare zu „Matera“

  1. Hallo??? Wenn ich den Fußweg in der größten Affenhitze Ende August geschafft habe, dann werdet ihr das wohl im März locker schaffen 🙂
    Und vom Tartufo hast du jetzt gar nix berichtet – gab’s keines oder hats euch net geschmeckt?
    Werde mich mit Tipps in Zukunft zurückhalten und lieber danach lästern, was ihr alles versäumt habt, hehehe…

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    1. Das Tartufo ist im Wohnmobil im Tiefkühler. Wir sind in Matera in einem netten, schönen Zimmer und lassen es uns gut gehen. Das Tartufo, das ja sooooo gut sein MUSS, werden wir später schlabbern 😉

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